Prozesse verstehen. Systeme verbinden. KI, die im Betrieb läuft.

Wer Produktdaten, Webseite, Shop und Ausspielungskanäle zusammenbringen will, hat selten ein Software-Problem. Er hat ein Prozess-Problem: Welche Daten entstehen wo, wer verantwortet sie, welche Systeme müssen miteinander sprechen und welche fehlen noch. Genau dort beginnen wir, seit über zwanzig Jahren.

Wir analysieren Ihre Prozesse, planen die Verbindung der Systeme, die Sie schon haben, und die Hinzunahme derer, die fehlen. Meist sind das PIM, Webseite, Shop und die Kanäle, die daraus bespielt werden. Welches System das am Ende leistet, spielt in dieser Phase keine Rolle. Wir sind systemoffen und auf kein Produkt festgelegt. Auch die Systeme, die Sie selbst mitbringen, kommen selbstverständlich in die Auswahl.

Künstliche Intelligenz ist für uns kein Beratungsthema, sondern Praxis. Bestell-E-Mails, die automatisch gelesen, gegen den Produktbestand geprüft und an die Warenwirtschaft übergeben werden. Produktdaten im Großhandel, die KI-gestützt angereichert werden. Fachtexte in der Pharmazie, die maschinell ausgewertet werden. Immer mit einem Menschen im Prozess, der freigibt. Dieses Wissen fließt in jede Planung ein, bevor die erste Schnittstelle gebaut wird.

Alles, was in dieser ersten Phase entsteht, dokumentieren wir sauber und nachvollziehbar. Es gehört Ihnen, uneingeschränkt. Auch dann, wenn Sie das Projekt mit einem anderen Dienstleister fortführen. Wenn Sie es mit uns fortführen, bauen und betreiben wir, was wir empfohlen haben. Unter anderem als Pimcore Gold-Partner, wenn Pimcore die richtige Wahl ist. Frontend, CMS, Sichtbarkeit und Gestaltung gehören dazu, als Teil des Systems, nicht als eigene Baustelle.

Die erste Phase: Analyse und Planung, unabhängig vom System

Bevor über Software entschieden wird, klären wir mit Ihnen, was Ihre Systemlandschaft leisten muss. Das Ergebnis ist ein abgeschlossenes Arbeitspaket, kein Vorgespräch zum Verkauf.

Sie erhalten:

  • Ihre Prozesse, dokumentiert — welche Daten wo entstehen, wer sie verantwortet, wo sie heute hängen bleiben
  • Ein Zielbild der Systemlandschaft — bestehende Systeme, ihre Verbindungen, die neuen Bausteine: PIM, Webseite, Shop, Ausspielungskanäle, so viel wie nötig
  • Eine begründete Systemempfehlung — ohne Vorfestlegung; Kandidaten, auch die von Ihnen eingebrachten, bewertet gegen Ihr Zielbild statt gegen Feature-Listen
  • Schnittstellenkonzept und Aufwandsrahmen — belastbar genug für eine Entscheidung in der Geschäftsführung und für eine Ausschreibung

Alle Ergebnisse gehen vollständig an Sie. Sie können damit weitermachen, mit uns oder mit jedem anderen Dienstleister. Es gibt keine Bestandteile, die nur mit uns funktionieren.

Wenn das Zielbild steht, zeigen wir Ihnen auf Wunsch in vier Wochen am eigenen Sortiment, ob es trägt: Referenzdaten im gewählten System, ein durchgängiger Arbeitsablauf, ein erster Ausgabekanal. Ob die Voraussetzungen dafür vorliegen, klären wir vorab in einem kostenlosen Workshop.

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Antwort innerhalb eines Werktags.

Wichtige Fragen

  • Was macht woell?

    woell ist eine Digitalagentur aus Nierstein bei Mainz und plant, entwickelt und betreibt digitale Systeme für Unternehmen – seit über zwanzig Jahren. Die Arbeit umfasst sechs Bereiche:

    Unser Schwerpunkt liegt auf Systemen, die zusammenhängen müssen – nicht auf Einzelwerkzeugen.

  • Für welche Unternehmen arbeitet woell?

    Der Fokus von woell liegt auf mittelständischen und großen Unternehmen. Auf Branchen sind wir dagegen nicht festgelegt.

    Zu unseren Kunden zählen produzierende Unternehmen – etwa Hersteller von Dachziegeln und Motorradzubehör, ein mittelständisches Pharmaunternehmen über mehrere Jahre, Großhändler für Camping-Bedarf und Bio-Lebensmittel sowie Unternehmen aus Baugewerbe und Online-Handel.

    Was die Projekte verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Aufgabe: Daten, Kanäle und Systeme, die zusammenhängen müssen.

  • Wie läuft ein Projekt bei woell ab?

    Am Anfang steht bei woell ein 30-minütiges, unverbindliches Gespräch über das Vorhaben. Darauf folgen Analyse, Konzept und Architektur. Dann die Umsetzung in abgestimmten Schritten und schließlich der laufende Betrieb. woell begleitet Projekte von der Analyse bis zum Betrieb. Wir begleiten Projekte also von der Analyse bis zum Betrieb – nicht als einmaliges Projekt, sondern als System, das weiterentwickelt wird. Ihre Ansprechpartner sind dabei durchgehend dieselben Personen, die das System auch bauen und betreuen.

    Keine anonymen Ticketsysteme als einziger Kommunikationskanal.

  • Was kostet ein Projekt bei woell?

    woell nennt bewusst keine Paket- oder Ab-Preise: Bei dieser Projektkomplexität erzeugen sie falsche Erwartungen auf beiden Seiten. Der Aufwand hängt vor allem am Zustand der vorhandenen Daten, an der Zahl der anzubindenden Systeme und am gewünschten Betriebsmodell. Ein PIM-Projekt mit sauberer Datenbasis und zwei Schnittstellen ist etwas anderes als eine gewachsene Landschaft mit ERP, Shop und mehreren Exportkanälen.

    Nach dem Erstgespräch nennen wir Ihnen einen belastbaren Rahmen statt einer Zahl, die später nicht hält.

  • Betreut woell Systeme auch nach dem Go-live – inklusive Hosting?

    Ja, die Betreuung durch woell endet nicht mit dem Launch: Wartung, Updates, Weiterentwicklung und Optimierung laufen weiter. Das Hosting selbst übernimmt ein spezialisierter Dienstleister – wir richten die Umgebung ein, vermitteln den Vertrag und bleiben Ihr technischer Ansprechpartner. Damit liegt der Betrieb bei einem darauf spezialisierten Anbieter, ohne dass Sie sich um Auswahl und Einrichtung kümmern müssen.

    Details zur laufenden Sichtbarkeitsarbeit unter SEO & GEO.

  • Arbeitet woell auch überregional?

    woell arbeitet im gesamten DACH-Raum – für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor-Ort-Termine sind in diesem Bereich möglich. Der Regelfall ist allerdings die Zusammenarbeit über digitale Kanäle / Online-Meetings, weil Abstimmungen, Entwicklung und Betrieb so schneller und ohne Reisekosten durchführbar sind. Persönliche Termine finden dort statt, wo sie den Unterschied machen: Analyse-Workshops, Abstimmungen mit mehreren Abteilungen, Abnahmen.

    Unser Hauptsitz ist Nierstein in Rheinland-Pfalz, zwischen Mainz und Worms.

  • Was ist GEO – und warum reicht klassisches SEO nicht mehr?

    GEO (Generative Engine Optimization) sorgt dafür, dass Inhalte von KI-Suchsystemen korrekt verstanden und zitiert werden – klassisches SEO optimiert dagegen für Ranking-Positionen in Ergebnislisten. Beides braucht dieselbe Grundlage: Saubere Informationsarchitektur, strukturierte Daten und eindeutige Aussagen. Wenn ein KI-System eine Antwort erzeugt, entscheidet nicht die Position, sondern ob der Inhalt zitierfähig ist.

    Mehr unter SEO & GEO.